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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Eine Woche kann schon mal über ein Jahr dauern (wenn man inkonsequent bloggt). Ich werde aber das Gesammelte einfach auf die nächsten Wochen aufteilen.
  • Es gibt eine Lizenz die ausschließt, dass Open Source Software für Zwecke eingesetzt wird, die „Leben, die Umwelt oder unsere Zukunft zerstören“.
  • Eine hilfreiche Übersicht über die „Übergangsfunktionen“ (easing functions) für Animationsabläufe.
  • Es gibt ein hilfreiches CSS-Feature namens scroll snap, das beim Scrollen und Swipen den Viewport einrasten lässt.
  • Wenn man ein Häufchen Kaffeepulver anzündet, qualmt das vor sich hin und vertreibt Wespen. Achtung: der Schwelbrand wird recht heiß, also eine feuerfeste Schale benutzen und am besten mit etwas Alufolie auskleiden, damit sich nichts einbrennt.
  • Endlich muss man Google Webfonts nicht mehr über Google einbetten, sondern kann sie einfach selber hosten. Der google-webfonts-helper hilft dabei.
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Complete list of European Special Characters

This was originally posted on https://fasforward.com/list-of-european-special-characters/, therefore in English.

Working on a german project with dynamic Textfields or forms is no problem for me: there are six »Umlaute« and one ligature, that I use every day. English forms are even easier: no special characters at all (how unimaginative ;-)…
But at the moment the project’s scope is widened to East- or West-Europe, problems begin if you weren’t attentive in school: In Spanish questions start with this upsidedown questionmark, don’t they? In French there are accents, but what directions and on which letters? And does anyone had Czech or Hungarian in school?

This is for all developers, making forms or dynamic textfields for the western hemisphere (no Cyrillic or Greek characters).

¡¿
ÄäÀàÁáÂâÃãÅåǍǎĄąĂăÆæĀā
ÇçĆćĈĉČč
ĎđĐďð
ÈèÉéÊêËëĚěĘęĖėĒē
ĜĝĢģĞğ
Ĥĥ
ÌìÍíÎîÏïıĪīĮį
Ĵĵ
Ķķ
ĹĺĻļŁłĽľ
ÑñŃńŇňŅņ
ÖöÒòÓóÔôÕõŐőØøŒœ
ŔŕŘř
ẞߌśŜŝŞşŠšȘș
ŤťŢţÞþȚț
ÜüÙùÚúÛûŰűŨũŲųŮůŪū
Ŵŵ
ÝýŸÿŶŷ
ŹźŽžŻż

Thanks Stefan, for Croatian đ and Đ.
Thanks G, for Hungarian letters őŐ and űŰ
Thanks codebuilder, for ď, ģ, ì, Ï, ì, Ø and ť
Thanks David for Åå (Sweden)
Thanks Andrzej for ŻżĄąĘę (Poland)
Thanks Cosmin for Ţţ Ăă (Romania)
Thanks NA for Ææ (Danish)
Thanks Dave for ð, þ, and Þ (Icelandic)
Thanks Fabien for Π(French)
Thanks Peter for Ľľ (Slovakia) and Ůů (Czeck)
Thanks cosku for Ğğ and ı (Turkish) – yes, let’s count Turkey to Europe 😉
Thanks to Alex for pointing out the T and S with comma and cedilla.
Thanks Candid for the »Baltic package« Āā, Ėė, Ēē, Īī, Įį, Ņņ and Ūū.

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Es gibt einen Algorithmus der vorhersagen kann, ob jemand depressiv ist… und zwar indem Instagram Posts beurteilt werden. Und das auch noch besser als Menschen. Jedenfalls wenn man diesem Paper glauben darf. Anscheinend funktioniert das auch, wenn die Posts von vor der Erstdiagnose stammen. Beurteilt werden unter anderem Farbstimmung und eingesetzter Filter. Ausserdem werden die Gesichter analysiert.
  • Kostenlose Boilerplates für alles mögliche.
  • Kostenlose Fotos von leckerem Essen.
  • Ein Testprogramm für Monitore, das einfach im Browser läuft.
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Was ich diese Woche gelernt habe

Zitat

Keine Zeit für irgendwas

Normalerweise ist es ja so:
erst haben wir keine Zeit für uns wegen der Schule.
Dann keine Zeit für die Partnerschaft wegen der Ausbildung.
Dann keine Zeit für Kinder wegen des Berufs.
Dann keine Zeit für den Beruf wegen der Kinder.
Wir lassen uns ausbilden, dann auspressen, und erst wenn wir uns aussortieren lassen, kommen wir wieder zu uns.
Björn Kern »Das Beste was wir tun können, ist nichts«*

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Endlich haben alle, die Probleme haben sich ein Ziel zu setzen eine Ausrede: Focus on the process, not the goal. Man soll sich lieber ein System angewöhnen, das führt dann zur Erfüllung der Ziele.
  • Endlich eine geile Art Webfonts zu laden: asynchron mit JS. Das coole an dieser Methode: man kann den Text ohne Webfont komplett getrennt (font-size, line-height, letter-spacing) vom Webfont stylen. So fällt der Übergang kaum auf.
  • Jetzt im Frühling zum Glück nicht mehr so wichtig, aber auf das Thema bin ich schon im Winter gekommen. Jeden Winter sterben ca. ein Dutzend Obdachlose in Deutschland. Jemand der dagegen tut und deshalb (finanzielle) Unterstützung verdient, ist der Teebus »Möwe Jonathan«. Er gehört den Schwestern und Brüdern von heiligen Benedikt Labre e.V.
  • Man kann bestehende SSH-Keys auch im Nachinein noch mit einer Passphrase verschlüsseln.
  • Kostenlose, ausdruckbare Wireframe-Vorlagen für Webdesign.
  • Andrew Keen spricht über das Internet:

    YouTube Direktlink
    Er spricht davon, dass das Internet so wie es gerade ist, nicht »als Betriebssystem für das 21. Jahrhundert« geeignet ist. Der Otto-Normal-Bürger übersieht die Gefahren (z.B. den Verlust der Privatsphäre und Nachteile der Sharing-Economy) des Internet, weil es sich so schnell entwickelt. Er vergleicht die Internetaufbruchszeitmit der Zeit der Industralisierung, als die Fabriken unreguliert Kinderarbeit und Umweltverschmutzung ohne Ende betrieben. Seiner Meinung nach benötigt es Regulation, um die User vor den Internetriesen zu schützen.
    Alles in allem ein zeitweise sehr amüsanter Dialog mit Mike Butcher von TechCrunch.
Zitat

Warum flüchten Menschen durch die Sahara und über das Mittelmeer?

Ich glaub es ist ein wichtiger Punkt mal festzustellen, dass das Menschen sind, die sterben wenn sie es nicht tun.
Die flüchten, weil sie sterben wenn sie es nicht tun – oder weil sie erstmal übelst misshandelt werden und dann sterben. Und ihre Familien gleich mit.
Sonst machst du sowas nicht: du wanderst nicht durch die trockenste Wüste der Welt und begibst dich dann auf ein Schiff und weißt genau »Wenn Sie mich nicht finden, dann sterbe ich jetzt.«, wenn du irgendeine, aber auch wirklich irgendeine Alternative hättest.
Das glaube ich, ist nochmal ganz wichtig zu verstehen: die minimale Chance, letzlich hier auf diesem Weg durchzukommen, ist immer noch besser als da zu bleiben wo sie sind.Andreas Steinhauser bei Metrolaut

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Was ich diese Woche gelernt habe

Bonus: die beste Weihnachtsmusi