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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Paul Hayes hat mit seiner Familie versuchte im Juli plastikfrei zu leben. Gar nicht so einfach, aber er hat seine Tipps mal zusammengeschrieben. Positiver Nebeneffekt: man kauft weniger. Und weniger Fleisch. Schön.
  • Lazy Loading für <img> funktioniert jetzt nativ – zumindest in Chrome(ium) 76.
  • Auch das asynchrone Laden von CSS wird einfacher – zumindest wenn man einen kleinen Hack nutzt.
  • Mit Rechtspopulisten (in der Öffentlichkeit) zu reden/argumentieren bringt tatsächlich nichts. (Das gilt aber nicht für das private Umfeld. Hier soll man das. Dabei hilft diese Broschüre.)
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Was ich diese Woche gelernt habe

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Diskriminierung ist…

Vom Grundgesetz nicht tolerierte Ungleichbehandlung und Diskriminierung ist, wenn man gleichartige Sachverhalte ungleich behandelt. […] Nicht immer wo Sachen unterschiedlich behandelt werden, sondern da wo gleichartige Sachen unterschiedlich behandelt werden, da ist Diskriminierung.
Da wo Ungleiches unterschiedlich behandelt wird, ist keine.
Dr. Ulrich Wehner in LuW001, ab 1:47:13

Und weiter:

Andererseits kann Diskriminierung da sein, wo ungleiches gleich behandelt wird.
So – ist ja nicht so schwierig. Aber da muss man jedenfalls nicht gleich als allererstes, wenn Männer anders behandelt werden als Frauen, muss man nicht gleich sagen „Ist ja ne Diskriminierung“ – es kann auch sachliche Gründe haben, […] weil Männer nicht in dunklen Parkhäusern – jedenfalls wirklich nur so selten, dass man keine Sonderregelung schaffen muss – doof angemacht oder gar doof angegrabscht oder gar vergewaltigt werden.

Es ging um die Klage gegen Frauenparkplätze eines Studenten der Eichstätt besucht(!) hat.

Diese Frauenparkplätze wurden eingerichtet, weil eben dort eine Vergewaltigung an einer Frau stattgefunden hatte.

Kannste dir nicht ausdenken.

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Eine Woche kann schon mal über ein Jahr dauern (wenn man inkonsequent bloggt). Ich werde aber das Gesammelte einfach auf die nächsten Wochen aufteilen.
  • Es gibt eine Lizenz die ausschließt, dass Open Source Software für Zwecke eingesetzt wird, die „Leben, die Umwelt oder unsere Zukunft zerstören“.
  • Eine hilfreiche Übersicht über die „Übergangsfunktionen“ (easing functions) für Animationsabläufe.
  • Es gibt ein hilfreiches CSS-Feature namens scroll snap, das beim Scrollen und Swipen den Viewport einrasten lässt.
  • Wenn man ein Häufchen Kaffeepulver anzündet, qualmt das vor sich hin und vertreibt Wespen. Achtung: der Schwelbrand wird recht heiß, also eine feuerfeste Schale benutzen und am besten mit etwas Alufolie auskleiden, damit sich nichts einbrennt.
  • Endlich muss man Google Webfonts nicht mehr über Google einbetten, sondern kann sie einfach selber hosten. Der google-webfonts-helper hilft dabei.
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Complete list of European Special Characters

This was originally posted on https://fasforward.com/list-of-european-special-characters/, therefore in English.

Working on a german project with dynamic Textfields or forms is no problem for me: there are six »Umlaute« and one ligature, that I use every day. English forms are even easier: no special characters at all (how unimaginative ;-)…
But at the moment the project’s scope is widened to East- or West-Europe, problems begin if you weren’t attentive in school: In Spanish questions start with this upsidedown questionmark, don’t they? In French there are accents, but what directions and on which letters? And does anyone had Czech or Hungarian in school?

This is for all developers, making forms or dynamic textfields for the western hemisphere (no Cyrillic or Greek characters).

¡¿
ÄäÀàÁáÂâÃãÅåǍǎĄąĂăÆæĀā
ÇçĆćĈĉČč
ĎđĐďð
ÈèÉéÊêËëĚěĘęĖėĒē
ĜĝĢģĞğ
Ĥĥ
ÌìÍíÎîÏïıĪīĮį
Ĵĵ
Ķķ
ĹĺĻļŁłĽľ
ÑñŃńŇňŅņ
ÖöÒòÓóÔôÕõŐőØøŒœ
ŔŕŘř
ẞߌśŜŝŞşŠšȘș
ŤťŢţÞþȚț
ÜüÙùÚúÛûŰűŨũŲųŮůŪū
Ŵŵ
ÝýŸÿŶŷ
ŹźŽžŻż

Thanks Stefan, for Croatian đ and Đ.
Thanks G, for Hungarian letters őŐ and űŰ
Thanks codebuilder, for ď, ģ, ì, Ï, ì, Ø and ť
Thanks David for Åå (Sweden)
Thanks Andrzej for ŻżĄąĘę (Poland)
Thanks Cosmin for Ţţ Ăă (Romania)
Thanks NA for Ææ (Danish)
Thanks Dave for ð, þ, and Þ (Icelandic)
Thanks Fabien for Π(French)
Thanks Peter for Ľľ (Slovakia) and Ůů (Czeck)
Thanks cosku for Ğğ and ı (Turkish) – yes, let’s count Turkey to Europe 😉
Thanks to Alex for pointing out the T and S with comma and cedilla.
Thanks Candid for the »Baltic package« Āā, Ėė, Ēē, Īī, Įį, Ņņ and Ūū.

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Es gibt einen Algorithmus der vorhersagen kann, ob jemand depressiv ist… und zwar indem Instagram Posts beurteilt werden. Und das auch noch besser als Menschen. Jedenfalls wenn man diesem Paper glauben darf. Anscheinend funktioniert das auch, wenn die Posts von vor der Erstdiagnose stammen. Beurteilt werden unter anderem Farbstimmung und eingesetzter Filter. Ausserdem werden die Gesichter analysiert.
  • Kostenlose Boilerplates für alles mögliche.
  • Kostenlose Fotos von leckerem Essen.
  • Ein Testprogramm für Monitore, das einfach im Browser läuft.
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Was ich diese Woche gelernt habe

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Keine Zeit für irgendwas

Normalerweise ist es ja so:
erst haben wir keine Zeit für uns wegen der Schule.
Dann keine Zeit für die Partnerschaft wegen der Ausbildung.
Dann keine Zeit für Kinder wegen des Berufs.
Dann keine Zeit für den Beruf wegen der Kinder.
Wir lassen uns ausbilden, dann auspressen, und erst wenn wir uns aussortieren lassen, kommen wir wieder zu uns.
Björn Kern »Das Beste was wir tun können, ist nichts«*