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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Wie verstecke ich Inhalt korrekt vor Screen-Readern (oder eben nicht). Vom richtigen Umgang mit hidden, aria-hidden, visibility und display:none.
  • Was genau inherit, initial, unset und revert machen.
  • Interaktive Elemente sollten immer einen :focus-Style haben. Aber wäre es nicht cool, wenn man einen Mouse-Click anders stylen könnte, als einen Keyboard/Finger/Stylus-Click? (via)
/* Focusing the button with a keyboard will show a dashed black line. */

button:focus {
  outline: 4px dashed black;
}

/* Focusing the button with a mouse, touch, or stylus will show a subtle drop shadow. */

button:focus:not(:focus-visible) {
  outline: none;
  box-shadow: 1px 1px 5px rgba(1, 1, 0, .7);
}

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Paul Hayes hat mit seiner Familie versuchte im Juli plastikfrei zu leben. Gar nicht so einfach, aber er hat seine Tipps mal zusammengeschrieben. Positiver Nebeneffekt: man kauft weniger. Und weniger Fleisch. Schön.
  • Lazy Loading für <img> funktioniert jetzt nativ – zumindest in Chrome(ium) 76.
  • Auch das asynchrone Laden von CSS wird einfacher – zumindest wenn man einen kleinen Hack nutzt.
  • Mit Rechtspopulisten (in der Öffentlichkeit) zu reden/argumentieren bringt tatsächlich nichts. (Das gilt aber nicht für das private Umfeld. Hier soll man das. Dabei hilft diese Broschüre.)
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Was ich diese Woche gelernt habe

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Eine Woche kann schon mal über ein Jahr dauern (wenn man inkonsequent bloggt). Ich werde aber das Gesammelte einfach auf die nächsten Wochen aufteilen.
  • Es gibt eine Lizenz die ausschließt, dass Open Source Software für Zwecke eingesetzt wird, die „Leben, die Umwelt oder unsere Zukunft zerstören“.
  • Eine hilfreiche Übersicht über die „Übergangsfunktionen“ (easing functions) für Animationsabläufe.
  • Es gibt ein hilfreiches CSS-Feature namens scroll snap, das beim Scrollen und Swipen den Viewport einrasten lässt.
  • Wenn man ein Häufchen Kaffeepulver anzündet, qualmt das vor sich hin und vertreibt Wespen. Achtung: der Schwelbrand wird recht heiß, also eine feuerfeste Schale benutzen und am besten mit etwas Alufolie auskleiden, damit sich nichts einbrennt.
  • Endlich muss man Google Webfonts nicht mehr über Google einbetten, sondern kann sie einfach selber hosten. Der google-webfonts-helper hilft dabei.
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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Es gibt einen Algorithmus der vorhersagen kann, ob jemand depressiv ist… und zwar indem Instagram Posts beurteilt werden. Und das auch noch besser als Menschen. Jedenfalls wenn man diesem Paper glauben darf. Anscheinend funktioniert das auch, wenn die Posts von vor der Erstdiagnose stammen. Beurteilt werden unter anderem Farbstimmung und eingesetzter Filter. Ausserdem werden die Gesichter analysiert.
  • Kostenlose Boilerplates für alles mögliche.
  • Kostenlose Fotos von leckerem Essen.
  • Ein Testprogramm für Monitore, das einfach im Browser läuft.
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Was ich diese Woche gelernt habe

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Endlich haben alle, die Probleme haben sich ein Ziel zu setzen eine Ausrede: Focus on the process, not the goal. Man soll sich lieber ein System angewöhnen, das führt dann zur Erfüllung der Ziele.
  • Endlich eine geile Art Webfonts zu laden: asynchron mit JS. Das coole an dieser Methode: man kann den Text ohne Webfont komplett getrennt (font-size, line-height, letter-spacing) vom Webfont stylen. So fällt der Übergang kaum auf.
  • Jetzt im Frühling zum Glück nicht mehr so wichtig, aber auf das Thema bin ich schon im Winter gekommen. Jeden Winter sterben ca. ein Dutzend Obdachlose in Deutschland. Jemand der dagegen tut und deshalb (finanzielle) Unterstützung verdient, ist der Teebus „Möwe Jonathan“. Er gehört den Schwestern und Brüdern von heiligen Benedikt Labre e.V.
  • Man kann bestehende SSH-Keys auch im Nachinein noch mit einer Passphrase verschlüsseln.
  • Kostenlose, ausdruckbare Wireframe-Vorlagen für Webdesign.
  • Andrew Keen spricht über das Internet:

    YouTube Direktlink
    Er spricht davon, dass das Internet so wie es gerade ist, nicht „als Betriebssystem für das 21. Jahrhundert“ geeignet ist. Der Otto-Normal-Bürger übersieht die Gefahren (z.B. den Verlust der Privatsphäre und Nachteile der Sharing-Economy) des Internet, weil es sich so schnell entwickelt. Er vergleicht die Internetaufbruchszeitmit der Zeit der Industralisierung, als die Fabriken unreguliert Kinderarbeit und Umweltverschmutzung ohne Ende betrieben. Seiner Meinung nach benötigt es Regulation, um die User vor den Internetriesen zu schützen.
    Alles in allem ein zeitweise sehr amüsanter Dialog mit Mike Butcher von TechCrunch.
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Was ich diese Woche gelernt habe

Bonus: die beste Weihnachtsmusi

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Was ich diese Woche gelernt habe

  • Es gibt ein HTML-Element für Keyboard-Eingaben:
    <kbd>Enter</kbd>
  • Interessanter Bericht über WGSN bei 99% Invisible. Es geht um eine Firma die gegen Gebühr Trends vorher sagt. Der Service wird z.B. von Textilherstellern in Anspruch genommen, um Kollektionen zu entwerfen.
  • Beeindruckend einfach umgesetzter, beeindruckender Effekt.
    Screenshot Video mit mix-blend-mode Overlay
  • “… to procrastinate is to mourn the precariousness of your creation even before you bring it into the world.” – Costica Bradatan

    via swissmiss